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Verein für Gartenbau und Landespflege Hacklberg e.V.

        
                  Carol BAIERL  1. Vorsitzende

                Sophienstr.  15,    94034 Passau
                           Tel. 0851-56775
               E-Mail: gerhard.baierl@t-online.de

 

 

 

Impressionen aus Hacklberg

Naturgarten von Marianne Krammer
 

(2022) Jahreshauptversammlung des Gartenbauverein Hacklberg

 

 

Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins Hacklberg

Auf richtigem Weg: Stabile Mitgliederzahl und aktiver Vorstand

 

Die Mitglieder des Gartenbauvereins Hacklberg wurden schon nach einem guten halben Jahr erneut zur Jahreshauptversammlung eingeladen, um wieder in den traditionellen Frühjahrsturnus zu kommen. 40 Mitglieder waren der Einladung ins Gasthaus Vogl auf der Ries gefolgt. 1. Vorsitzende Carol Baierl musste sich aber kurzfristig in coronabedingte Quarantäne begeben und konnte deshalb die Versammlung nicht leiten. So übernahm der 2. Vorsitzende Daniel Unfried mit Bravour diese Aufgabe, unterstützt von Schriftführerin Edith Fuchs.

Ein herzliches Willkommen galt dem Kreisvorsitzenden Josef Hirschenauer und dem Vertreter der Stadt, Bürgermeister Andreas Rother. Besonders begrüßt wurden außerdem die Vorsitzende Sabine Bachinger vom Eigenheimerverband Hacklberg und Günter Hellwig vom VdK, ferner die 1. Vorsitzende des Gartenbauvereins Straßkirchen Jutta Löw.

In seinem Grußwort wies Josef Hirschenauer darauf hin, dass viele Ortsvereine mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen haben und deshalb etliche Auflösungen im Kreisverband zu verzeichnen sind oder noch drohen. Umso mehr freue er sich über die rührige Vorstandschaft in Hacklberg. „Ihr seid‘s auf dem richtigen Weg!“ ließ er die versammelten Mitglieder wissen. Andi Rother unterstrich die Bedeutung der Vereine für das gesellschaftliche und politische Leben in der Stadt und lobte insbesondere das unverzichtbare ehrenamtliche Engagement. Er verband damit den Dank an den Verein und die darin aktiven Mitglieder.

Im Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden konnte Daniel Unfried ausführen, dass der Verein seit der letzten Hauptversammlung im Oktober letzten Jahres wieder zwei neue Mitglieder hinzugewonnen hat und aktuell 276 Mitglieder zählt. Der Verein erfreue sich deshalb eines sehr stabilen Mitgliederstands. Im Herbst konnte noch unter Regie von Anneliese Hertel der Erntedankaltar gestaltet und heuer der Baumschneidekurs im Steimer-Anwesen durchgeführt werden. Die geplante Adventfeier musste leider ausfallen.

In der Vorschau für das diesjährige erste Halbjahr wies der Berichterstatter auf das Kaffeekränzchen im Mai hin und auf die Vereinsfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte im Juni hin. Zu dieser Fahrt konnten bereits viele Anmeldungen registriert werden. Einzelne Plätze wären aber noch frei. Für Juli ist dann geplant, einen bereits zertifizierten „Naturgarten“ beim Gartenbauverein Ruderting zu besuchen. Im Übrigen sei es inzwischen gelungen, für die Mitglieder einen ortsansässigen erfahrenen Baumspezialisten als Ansprechpartner und zu Sonderkonditionen zu gewinnen.

Auf Nachfrage erläuterte Sabine Weiherer-Steimer, eine der Betreuerinnen der „Maikäfer“-Kindergruppe, dass deren Aktivitäten seit der Baumpflanzaktion im neuen Kinderhaus im Herbst bis auf eine Saftpressaktion coronabedingt sehr eingeschränkt waren. „Dies wird sich aber – so die Sprecherin – mit Sicherheit wieder ändern“.

Selbstverständlich gab es einen Kassenbericht zum Vereinsjahr 2021. Schatzmeister und Kassenführer Hans Stegmeier erläuterte detailliert Kassenstand, Einnahmen und Ausgaben und sah den Verein gut gerüstet für die kommenden Aufgaben und Aktivitäten. Hinsichtlich der Kassenprüfung konnten Irene Madek und Norbert Moosbauer eine einwandfreie Führung feststellen und die Entlastung des Vorstands empfehlen, die einstimmig ausfiel.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder mit Verleihung einer Ehrennadel stand ebenfalls wieder auf dem Programm. Leider hatten sich die meisten entschuldigt. Aber Herrn Walter Heindl konnte Josef Hirschenauer mit Unterstützung von Andreas Rother die Goldene Ehrennadel samt Urkunde für 40 jährige Verbandstreue überreichen.

Lobende Erwähnung und großen Beifall erhielt Frau Marianne Krammer dafür, dass sie sich vom Aufruf des Kreisverbandes zur „Naturgarten“-Zertifizierung ansprechen hatte lassen. Als erstes Mitglied des Hacklberger Ortsverbandes wird ihr durch Plakette und Urkunde ein naturnaher Garten bestätigt, der bestimmten Anforderungen entspricht. Das bedeutet etwa Verzicht auf chemische Dünger, Pflanzenschutzmittel und torfhaltige Substrate, ferner dass insektenfreundliche Blumen, Stauden und Wildkräuter vorhanden sind und überhaupt eine Vielfalt an Lebensräumen ermöglich wird. Die Vorstandschaft hofft und wünscht, dass sich noch viele Mitglieder der Zertifizierungsaktion des Kreisverbandes anschließen.

Den zweiten Teil der Versammlung bestritt nun der 2. Vorsitzende wie geplant als Referent zum Thema „Essiggewinnung“. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der geforderten Nachhaltigkeit sei die Herkunft und Herstellung von Nahrungsmitteln von großer Bedeutung. Dies gelte auch für den Essig. Daniel Unfried zeigte wesentliche Unterschiede in Gewinnung und Herstellung zwischen naturbelassenem Essig und industriell hergestellten Produkten auf. Dies betreffe insbesondere die Gewinnung der Rohstoffe und Aromen, die Fermentierung und Reife. Beispielsweise könne ein handelsüblicher Essig mit Unterstützung chemischer Hilfsmittel in nur wenigen Stunden zur Reife gebracht werden, wohingegen ein naturbelassenes Produkt Wochen und auch Jahre in Eichenfässern heranreifen kann. Dies wurde nicht nur theoretisch erläutert, sondern die Zuhörer nutzten rege die anschließende Gelegenheit, auch praktisch bei der abschließenden Verkostung die Unterschiede im Geschmack zwischen industriell und naturbelassen hergestellten Essig festzustellen.

Ehrungen: 25jährige Mitgliedschaft (Silberne Ehrennadel): Frau Dr. Gisela Dahinten und Herr Lorenz Thomas; 40jährige Mitgliedschaft (Ehrennadel in Gold): Herr Dr. Josef Breinbauer, Herr Bruno Fiedler, Herr Walter Freymadl, Herr Walter Heindl; 50 jährige Mitgliedschaft (Goldene Ehrennadel mit Kranz): Frau Emma Ambros und Herr Josef Geyer.

Foto: (v.l.) 2. Vorsitzender Daniel Unfried, geehrtes Mitglied Walter Heindl, KV-Vorsitzender Josef Hirschenauer, 2. Bürgermeister Andreas Rother

(2022) Baumschneidekurs des GV Hacklberg

 

 

Weniger ist oft mehr! Baumschneidekurs des Gartenbauvereins Hacklberg 11.3.2022

Nach zwei langen Jahren coronabedingter Pause fand letzte Woche wieder ein Baumschneidekurs des Gartenbauvereins Hacklberg statt. Vorsitzende Carol Baierl konnte gut ein Dutzend interessierter Baumbesitzer:Innen auf der Ries im Anwesen Steimer begrüßen, dazu als Experten Kreisfachberater Josef Anetzberger. In einer kurzen Einführung zeigte dieser an Hand eines zweijährigen Apfelbaumzweiges, wo keinesfalls geschnitten werden soll, wenn man auf ein fruchtbringendes Wachstum Wert legt. Mit fachgerechten Werkzeugen demonstrierte er dann an einem längere Zeit nicht beschnittenen Baum, welche Triebe weg können. Maßgabe ist, möglichst viel Licht in die fruchtbringenden Äste zu bringen und deshalb Quertriebe und Beschattungen zu vermeiden. Nicht jeder Wassertrieb muss aber entfernt werden, da dadurch nur der Austrieb neuer angeregt wird. Besonders auch in alten Bäumen sollte man auf gefährliche Aktionen in den höheren Kronenbereichen verzichten. Mit geeignetem ausziehbarem Werkzeug kann oftmals ungefährdet vom Boden aus gearbeitet werden. Ergänzt wurde die Demonstration an einigen jüngeren Apfelbäumen. Für die Beantwortung von Fragen nahm sich Josef Anetzberger natürlich auch Zeit und ließ einige Gartler selber an die Geräte. Bei Kaffee und Brotzeit wurden die Informationen vertieft und Carol Baierl bedankte sich bei Josef Anetzberger sowie den Teilnehmer:Innen, besonders auch bei den Familien Steimer und Weiherer-Steimer für die Gastfreundschaft.

 

 

(2022) Gartenbauverein besucht die Mecklenburgische Seenplatte

 

Gartenbauverein besucht die Mecklenburgische Seenplatte

 „Moin“ in Mecklenburg - so begrüßte der Reiseführer die niederbayerischen Gäste und meinte, dass dieser Gruß in der ganzen Küstenregion üblich sei und nichts mit „Morgen“ zu tun habe, sondern eigentlich so viel wie „Schönes“ bedeute, dass man dem Gegenüber wünsche. „Moin“, also angenehm, gut und schön war dann die ganze Jahresfahrt, die der Gartenbauverein Hacklberg nach drei Jahren wieder seinen Mitgliedern anbieten konnte: „Moin“ waren die Ausflugsziele, „moin“ die Unterkunft am Fleesensee und nicht zuletzt „moin“ die tollen Sonnenuntergänge am See zur Sommersonnwende.

Mecklenburg und seine Seen waren diesmal das Ziel. Bei schönstem Reisewetter war Schwerin erstes Ziel am gleichnamigen und größten See des Bundeslandes, die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern mit seinem märchenhaften Schloss und dem weitläufigen Schlossgarten. Man erfuhr viel über die wechselvolle Geschichte dieser Anlage, die seit der Wende neben dem Schlossmuseum den Landtag des Bundeslandes beherbergt. Interessant dabei, dass der hochaufragende Schlossturm erst Ende des 19. Jahrhunderts gebaut worden ist, um den Wasserhochtank im Innern architektonisch dem Neo-Renaissance-Baustil anzupassen. Im gepflegten Burggarten konnten die Gartenliebhaber im Übrigen eine alte, ausladende vielfach mit Seilen gesicherte Buche bewundern, desgleichen einen neu angelegten Weingarten.

Während der Fahrten übers Land, geprägt neben den vielen Seen und Kanälen von Hügeln, weitläufigen Wäldern und Feldern, die von einzelnen Bauminseln durchsetzt sind, erfuhren die Teilnehmer*innen von dem begleitenden Reiseleiter vieles über die erdgeschichtlichen Gründe und die historischen Hintergründe, z.B. von der Besiedlung durch slawische Stämme, die Eroberungen und Christianisierungsmaßnahmen im 12. Jahrhundert durch Heinrich den Löwen, den berühmt-berüchtigten Welfenherrscher, in Bayern bekannt als der Gründer der Stadt München.

In den folgenden Tagen ging es dann nach Rostock, der alten Hansestadt mit der mächtigen Marienkirche und ihrer berühmten astronomischen Uhr aus dem Jahr 1472, die täglich mit der Hand aufgezogen wird und von denen es insgesamt nur mehr vier weitere in Europa gibt. Bei einer anschließenden Schifffahrt durch den Hafen, dann auf der Warnow entlang zur Küste, konnte bei herrlichstem Sonnenschein und Seewind in Warnemünde maritimes Flair erlebt werden. Auf dem Reiseprogramm standen ferner so idyllische Orte wie Röbel und Schlösser wie das in Mirow mit der sogenannten Liebesinsel, die sich allerdings als Begräbnisort eines verstoßenen Herzogsabkömmlings herausstellte. Auch die Städte Neustrelitz, einer für das 18. Jahrhundert typischen Stadtanlage, und Neubrandenburg, das schwere Kriegsschäden aufwies und in der DDR-Zeit neuzeitlich aufgebaut worden ist, aber eine fast vollständig erhaltene alte Stadtmauer hat, standen auf dem Programm.

Höhepunkt war dann am letzten Tag die Schifffahrt von Malchow über den Müritzsee und vier weitere Seen nach Waren, der lebendigen Müritz-Metropole. Zur Kaffeetafel hatte dann das Busunternehmen Niedermayer, das den Gartenbauverein seit fast 30 Jahren begleitet, in den Alten Schafstall der Schlossanlage Basedow eingeladen.

Mit dem Besuch des 40-Seelen-Dorfes Mödlareuth, durch das 41 Jahre die innerdeutsche Grenze entlang des Tannbachs verlief, wartete auch die Rückreise noch mit einem interessanten Erlebnis auf, das die jüngste deutsche Geschichte anschaulich darstellte und greifbar machte.

Die 1. Vorsitzende Carol Baierl ließ bei der Heimfahrt nochmals die Reisehöhepunkte Revue passieren, dankte Busfahrer und Unternehmen für die gute Betreuung und schließlich allen Teilnehmer*innen, dass die Reise so reibungslos ablaufen konnte. „Ihr seid eine tolle Gruppe, und für mich ist es eine große Ehre, mit euch fahren zu dürfen“ verabschiedete Carol Baierl alle Teilnehmer*innen.

(2022) Ilztalwanderung des Hacklberger Gartenbauvereins

Foto: Ungeheuer

 

Hacklberg: Die Schrottenbaummühle im Ilztal war das Ziel der diesjährigen Herbstwanderung des Gartenbauvereins Hacklberg. Gestartet wurde bei der Schneidermühle. Das Wetter meinte es gut und hielt den angesagten Regen zurück. Entlang der rauschenden Ilz am linken Ufer, vorbei an imposanten Felsformationen, einer Biberburg und dem stellenweise wuchernden indischen Springkraut gelangten die Gartler*innen, nach ca. fünf Kilometer an ihr Ziel. Eine besondere Freude und Überraschung für die Gruppe war dort der Empfang mit Trompeten- und Akkordeonklang durch die Familienmusik Vordermeier. Im Gasthaus ließen sich dann alle die angesagten „Aus‘zongen“ schmecken, die die Wirtsfamilie Segl vorbereitet hatten. Zuvor begrüßte die 1. Vorsitzende Carol Baierl aber noch die Angekommenen und gab ihrer großen Freude über die rege Teilnahme Ausdruck. Nach zwei fröhlichen Stunden, die die Vordermeiers mit bekannten Unterhaltungsstücken musikalisch umrahmten - „Mia san vom Woid dahoam“ durfte dabei natürlich nicht fehlen – ging es wandernd und ratschend zurück zum Ausgangspunkt. Das war ein gelungener Nachmittag, war die einhellige Meinung.

Bericht:           kf

(2022) Hacklberger Gartenbauverein besucht Linz

 

Hacklberg: Am Samstagmorgen starteten knapp 50 Mitglieder und Gäste des Gartenbauvereins Hacklberg von Passau die Donau entlang Richtung Linz. Anneliese Hertel, Mitglied und kompetente Stadtführerin, gab eine kurze Einführung zur Geschichte Oberösterreichs, von der Besiedlung durch die Kelten und Römer bis zur Landnahme durch die Bajuwaren vor über 1000 Jahren, was man heute noch an den „-ing“-Endungen vieler Orte erkennen kann. Erstes Ziel war das Stift Wilhering mit seiner berühmten Stiftskirche. Noch im Bus wies Frau Hertel auf die Entstehungs- und Baugeschichte von Kloster und Kirche hin. Im Jahr 1146 von Zisterziensern gegründet, gilt die Stiftskirche, errichtet von 1733 bis 1751, mit ihrer üppigen Ausstattung als wichtigster Rokoko-Sakralbau in Österreich. Insbesondere wurde auf den Maler Martino Altomonte hingewiesen, der noch im Alter von 80 Jahren das Hochaltarbild schuf. Die Malerfamilie Altomonte ist im Übrigen auch mit Passau verbunden durch Bilder in der Studienkirche und der Lambergkapelle im Domhof. In Linz angekommen, wartete bereits der knallgelbe „Geiger’s Linz-City-Express“ auf die Ausflügler, um sie auf einer kleinen Rundfahrt optisch und akustisch mit den Stadtsehenswürdigkeiten bekannt zu machen. Der Mariendom oder auch Neue Dom genannt zum Unterschied zum Alten Dom, als der die Jesuitenkirche von 1783 bis 1924 gedient hatte, wurde dann zu Fuß erkundet. Das imposante Kirchengebäude im neugotischen Stil, erbaut nach Plänen des damaligen Kölner Dombaumeister zwischen den Jahren 1862 und 1924 bzw. 1935, kann 20.000 Menschen Platz bieten. Mit einer Firsthöhe von 44 m und knapp 135 m Turmhöhe ist es die größte Kirche Österreichs. Im Innern beeindrucken die über 140 Buntglasfenster jeden Besucher. Das Mittagessen wurde im Café Traxlmayr eingenommen, einem traditionellen Kaffeehaus an der Promenade, gegründet in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Nachmittag gehörte dann dem Botanischen Garten mit seiner Vielfalt von verschiedenen Gartenlandschaften, die individuell besichtigt und erkundet wurden. Auf 4,2 ha sind rund 10.000 verschiedene Pflanzenarten zu sehen. In fünf Gewächshäusern entfalten vor allem exotische Pflanzen ihre Pracht. Der Botanische Garten auf der Gugl zählt zu den schönsten Anlagen Europas und war für die Hacklberger Gartenfreunde eine echte Bereicherung. Bei der Heimfahrt bedankte sich die 1. Vorsitzende Carol Baierl für das rege Interesse an dieser Fahrt und lud alle Teilnehmer*innen zu den kommenden Veranstaltungen ein. Schlussendlich bedankte sie sich bei Anneliese Hertel für die perfekte Vorbereitung dieses Ausflugs.

                                                                                                                                

(2022) Hacklberger Gartler besuchen "Naturgarten" in Ruderting

 

 

Hacklberger Gartler besuchen „Naturgarten“ in Ruderting

Ein außergewöhnlicher Garten stand auf dem Programm des Gartenbauvereins Hacklberg. Den Mitgliedern war die Gelegenheit geboten, sich durch den Besuch eines vom Kreisverband zertifizierten „Naturgartens“ in Ruderting einen entsprechenden Einblick zu verschaffen. Gut ein Dutzend interessierter und neugieriger Gartler trafen sich deshalb vergangenen Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein vor dem Anwesen von Frau Magdalena Eckl und konnten da schon den eindrucksvoll gestalteten Vorgarten bewundern. Sie wurden von der Besitzerin und dem Rudertinger  Vorsitzenden Fridolin Groiß herzlich begrüßt. Vorsitzende des Hacklberger Gartenbauvereins Carol Baierl bedankte sich ihrerseits für diese gebotene Gelegenheit mit einem kleinen Präsent. Nun ging es entlang einer bestaunenswerter Reihe hängender erdbeerbepflanzter Schalen hinein in das Gartenreich. An zwei „Wächtern“ in Gestalt von Früchte tragenden Feigenbäumen vorbei gelangten die Besucher in die verschiedenen Gartenräume. Man meinte sich gelegentlich in südostasiatische Gefilde versetzt zu sehen, dominiert von einem dicht belaubten Ginkgobaum und flankiert von mediterranen Stauden. Und da und dort eine Bank oder ein Sitzplatz zum Verweilen und Schauen. Auch die auf den ersten Blick versteckten kleinen Teichbecken wurden bewundert. Das Interesse galt dann dem integrierten großen Küchengarten. Auffällig eine riesige Zucchini und das Gewächshaus mit üppig tragenden Tomatenstauden unterschiedlichster Provenienz. Bei einer abschließenden Brotzeit, selbstverständlich unter Verwendung heimischer Gartenfrüchte, bedankte sich Carol Baierl sehr herzlich beim Schwesterverein und der engagierten Gartenbesitzerin für die Einladung. „Es war ein wundervoller Nachmittag, der uns viele Impulse beschert hat“, betonte sie abschließend.

(2022) Kaffekränzchen des Hacklberger Gartenbauvereins

 

 

 

Kaffeekränzchen des Hacklberger Gartenbauvereins

Viele Mitglieder des Gartenbauvereins Hacklberg nutzten wieder gerne das Angebot des traditionellen Kaffeekränzchens im Gasthaus Vogl auf der Ries. Zwei Jahre musste darauf verzichtet werden. Nun aber bereiteten die Kinder- und Jugendtanzgruppen des Trachtenvereins Salzweg unter der einfühlsamen Führung der Jugendleiterin Michaela Greiner, unterstützt vom Vorplattler Stefan Popiolek und einer Musikantengruppe, einen unbeschwerten Nachmittag. Für die zahlreichen jungen Tänzerinnen und Tänzer war es dabei der erste öffentliche Auftritt seit drei Jahren, für die Kindergruppe überhaupt das erste Mal. Mit Klatschen wurden die jungen Akteure begleitet. Lang anhaltender Beifall unterstrich die Begeisterung der Zuschauer und Zuhörer über die verschiedenen Tanzvorführungen. „Ihr habt uns einen wunderbaren Nachmittag bereitet“ bedankte sich voller Freude die 1.Vorsitzende Carol Baierl (1.v.r.) und fügte gleich noch an: “Ihr seid´s einfach Klasse!“

 

 

Baumpflanzaktion beim neugebauten Kinderhaus in Hacklberg

 

Zur großen Freude des neugebauten Kinderhauses in Hacklberg pflanzten Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Hacklberg unter tatkräftiger Unterstützung einiger „Maikäfer“ aus der Kindergruppe des OGV drei Apfelbäume. Die Kinder bedankten sich beim Landratsamt Passau für die Spende und freuen sich heute schon auf reiche Ernte.